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Firmengeschichte - Kriegsjahre

Während des zweiten Weltkriegs holte sich Lyons einen weiteren befähigten Motorenkünstler an Bord, Walter Hassan, und übergab ihm die Leitung einer neuen Versuchsabteilung. Zusammen mit Hassan und einem weiteren Motorenkonstrukteur, Claude Baily, planten Lyons und Heynes einen neuen Motor, um Jaguar als exklusive Elitemarke zu etablieren. Man entschied sich für einen Reihensechszylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen, der anfangs 160 bhp leistete. Um diesen Motor, der bei Jaguar unter der internen Chiffre XK entwickelt wurde, seinem Wert entsprechend zu präsentieren, wurde beschlossen, ihn in einem neuen Sportwagen auf der London Motor Show 1948 vorzustellen - der XK 120 war geboren.

Der neue Jaguar XK120 stahl allen anderen Ausstellern die Show und wurde zu einer Legende der Automobilgeschichte. Die Typenbezeichnung bezog sich auf die Höchstgeschwindigkeit. Während einer Pressedemonstration überzeugte ein Vorführwagen auch den letzten Skeptiker mit 126 mph (202 km/h). Und es war ebenfalls der XK 120, mit dem Jaguar 1950 dann zum ersten Mal bei dem berühmten 24-Stunden-Rennen von Le Mans teilnahm. Eigentlich nur nach dem Motto "Dabei sein ist alles" schaffte es eines der drei gemeldeten Fahrzeuge dennoch, während 21 von den 24 Stunden im Spitzenfeld mitzufahren, bis ein Kupplungsdefekt das Ende einläutete.


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