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Firmengeschichte - Daimler, E-TYPE und S-TYPE

Auf der Suche nach zusätzlichem Betriebsareal erwarb Lyons Anfang 1960 die Daimler Motor Company. Der ebenfalls in Coventry angesiedelte Hersteller von Automobilen galt bis 1955 als offizielle Hausmarke der britischen Monarchie und genoss mit seinen großen und luxuriös ausgestatteten Modellen höchste Reputation. Im Laufe der sechziger Jahre ging man unter gemeinsamen Dach dazu über, jeder Jaguar Limousine eine stets aufwändiger ausgestattete Parallelversion in Gestalt eines Daimler zur Seite zu stellen.

Auf dem Genfer Autosalon 1961 hielt die dort versammelte Fachwelt den Atem an: Der Jaguar E-TYPE feierte seine Premiere. Nie zuvor war hochkarätige Technik wie Zweinockenwellenmotor, Monocoque-Chassis, Einzelradaufhängung und Scheibenbremsen so aerodynamisch elegant und aggressiv zugleich geformt worden. Der E-TYPE setzte Maßstäbe für ein ganzes Jahrzehnt. Als Nachfolger des XK 150 fuhr auch der E-TYPE in aller Welt Rennsiege ein. Im Wettstreit mit dem Ferrari 250 GTO fertigte Jaguar den E-TYPE dann mit einer Aluminium-Karosserie als Rennwagen "E-TYPE Lightweight". Später im Jahr 1961 brachte Jaguar noch den MK X heraus, eine luxuriöse Reiselimousine mit selbsttragendem Aufbau und Einzelradaufhängung in der Art des E-TYPE.

1963 wurde der S-TYPE vorgestellt - eine Limousine mit großem Kofferraum und technischen Besonderheiten aus dem MK X. Unter dem immer wiederkehrenden Drang, sich wieder rennsportlichen Aktivitäten zuzuwenden, entwickelte Jaguar 1967 unter der internen Chiffre XJ 13 ein Fahrzeug, das für Aufregung sorgen sollte: einen Mittelmotor-Rennwagen mit einem 12-Zylinder Motor und 5-Liter-Hubraum, der sich äußerlich am E-TYPE anlehnte.


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